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        <title>Thomas Block Naturfotografie | RSS Feed</title>
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        <lastBuildDate>Tue, 07 Sep 2010 22:55:15 +0100</lastBuildDate>
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            <title>September /Oktober 2010  Fotoausstellung in Potsdam</title>
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            <description>Florida - bedrohtes Paradies Ausstellung vom 19.09.2010 bis 16.10.2010 Am 22. April 2010 versank die Ölplattform Deepwater Horizon im Golf von Mexiko. Es handelt sich um eine der größten Ölkatastrophen der Geschichte, deren Folgeschäden sich heute noch nicht einmal ansatzweise erahnen lassen. Auch die Naturschönheiten an Floridas Westküste und das drittgrößte Korallenriff der Welt vor den Florida Keys sind hierdurch bedroht.   Dies ist eine weitere Episode der langen und traurigen Geschichte, die mit der Besiedlung Floridas durch die ersten Europäer im 16. Jahrhundert begann. Die Ureinwohner wurden seinerzeit zu Tausenden durch eingeschleppte Krankheiten dahingerafft. Im Zuge der industriellen landwirtschaftlichen Nutzung Südfloridas und des erhöhten Trinkwasserbedarfs durch die stark ansteigende Besiedlung Anfang des 20. Jahrhunderts erreichte nur noch die Hälfte des Wassers des Lake Okeechobee im Norden die Everglades, die immer weiter zu verlanden drohten. Seit 1979 gehören die Everglades zum Weltnaturerbe der UNESCO. Sie werden jedoch wegen der zunehmenden Umweltverschmutzung durch Düngemittel und Quecksilber, der Trockenlegung der Umgebung sowie der zerstörerischen Auswirkungen des Hurrikans Andrew im Jahr 1992 als gefährdet eingestuft und daher auf der Roten Liste des gefährdeten Welterbes geführt.   Ein weiteres großes Problem der Everglades ist die Einschleppung fremder Tier- und Pflanzenarten. So wurden beispielsweise viele Millionen Dollar dafür verwendet, den Ende des 19. Jahrhunderts eingeschleppten Brasilianischen Pfefferbaum zurückzudrängen. Zierfische aus Asien und Südamerika sind heute ebenso etablierte Bewohner der Everglades wie der ebenfalls aus Asien stammende und mehr als 5 Meter lange Tigerpython, der selbst Alligatoren gefährlich werden kann. 2007 schätzte man den Bestand dieser Riesenschlangen in den Everglades bereits auf über 30.000 Exemplare. 35 FineArt-Prints   Bürgerhaus am Schlaatz Schilfhof 28 14478 Potsdam</description>
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            <title>Juli 2010 - Reise nach Schottland und Northumberland</title>
            <link>http://www.t-block.de/index.php?news</link>
            <description>Nachdem wir im letzten Jahr vom Norden der britischen Insel begeistert waren, ging es nun zum zweiten Mal Richtung Schottland. Unser erstes Ziel waren wieder die Farne Islands in Northumberland und die dortigen Papageientaucher. Bei Windstärke 5-6 wurden die Überfahrten zu den Farne Islands leider zum Teil sehr erschwert bzw. abgesagt. Ein großes Tiefdruckgebiet über Westschottland hat uns dann dazu bewogen, die ursprüngliche Reiseplanung in den hohen Norden über den Haufen zu werfen und als nächstes Ziel die Black Isle im Nordosten Schottlands anzulaufen. Der Channonry Point bei Fortrose ist eine der besten Plätze, um Große Tümmler von Land aus zu beobachten und zu fotografieren. Wir konnten dann auch tatsächlich packende Szenen der jagenden Delfine auf den Chip bannen. Weiter ging es in die Highlands nach Glen Coe und Glen Etive, das uns schon im vergangenen Jahr mit seiner wilden Schönheit begeistert hat. Im Anschluss verließen wir das Festland und setzten mit der Fähre auf die Insel Skye über. Skye begrüßte uns eher ungewöhnlich mit einem (fast) Sonnentag. Im Anschluss sollte das Thermometer aber nicht mehr als 14 Grad anzeigen und Regenschauer waren unsere steten Begleiter, während man in Deutschland bei hochsommerlichen Temperaturen schwitzte. Das Wetter mit seinen dramatischen Regenwolken war in fotografischer Hinsicht allerdings ideal. Schon vor Beginn der Reise hatte ich eine Zeltübernachtung im Storr-Gebirge eingeplant, die dann auch zu einem der absoluten Höhepunkte der Reise wurde. Ein phantastischer Tag! Die Vorhersage von heftigem Regen und Sturm veranlassten uns dann, Skye zu verlassen und noch zwei Nächte im traumhaften Glen Etive zu verbringen, wo das Wetter dann allerdings tendenziell auch âeher feuchtâ war. Fazit: Schottland, wir kommen wieder! Trotz oder gerade eben wegen des Wetters!   Eindrücke unserer Reise unter Bilder/Fotoreisen.</description>
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            <title>Juni 2010 - Fotoreise Bosque del Apache und White Sands 2011 mit Fotocampus</title>
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            <description>Als Trainer begleite ich eine 14tägige Fotoreise von Fotocampus für 6 Fotografen zu zwei Traumzielen für Naturfotografen im Südwesten der USA. Alljährlich finden sich in den Wintermonaten rund 20.000 Schneegänse und mehr als 10.000 Kanadakraniche im Bosque del Apache National Wildlife Refuge ein. Wenn am frühen Morgen Tausende von Gänsen gleichzeitig zu den Futtergründen aufbrechen, ist eine Gänsehaut garantiert. Alleine die Geräuschkulisse ist atemberaubend. Ein Kontrast zum lebhaften Treiben der Vogelschwärme stellt das zweite Ziel der Reise dar. Im rund 700 qkm großen White Sands National Monument bei Alamogordo, am nördlichen Ende der Chihuahua-Wüste, ließen die besonderen geologischen und klimatischen Bedingungen im Tuarosa-Becken riesige Dünen aus strahlend weißem Gips entstehen. Er reflektiert die Farben des Himmels, und so erstrahlt die Wüste nicht nur weiß, sondern je nach Tageszeit beige, tiefblau und violett. Die unendlichen Variationen von Farben und Formen, die Licht und Wind geschaffen haben, sowie die hoch spezialisierte Flora und Fauna, die den Kampf gegen die unwirtlichen Bedingungen der Wüste aufnimmt, bieten zahlreiche Motive.   Hier erfahren Sie mehr über die Reise.</description>
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            <title>Mai 2010 - Texel - Noch immer eine Reise wert!</title>
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            <description>Neben Helgoland und dem Bayerwald gehört Texel zu den âKlassikernâ in der näheren Reichweite eines deutschen Naturfotografen. Mitte Mai bin ich erstmals für gut drei Tage Richtung Texel gefahren. Wie erwartet sind die Fotobedingungen im Wagejot nicht mehr so gut wie früher. Trotzdem lohnt sich die Insel aufgrund der Artenvielfalt und der Vielzahl von Vögeln für eine Naturfotoreise in jedem Fall. Ich habe mich für einen preiswerten Campingplatz in De Waal entscheiden. Von dort aus ließen sich nahezu alle fotografisch interessanten Locations auf der Insel in max. 10 Minuten erreichen   Fotos der Kurzreise unter Bilder / Neue Aufnahmen</description>
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            <title>April 2010 - Video DSLR - HD-Filmen für Naturfotografen</title>
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            <description>Nahezu jede neu erscheinende DSLR ist mit einer Video-Funktion ausgestattet und so liegt es nahe, diese auch als Naturfotograf einzusetzen. Hier sehen Sie, wie man als âQuereinsteigerâ ohne vorherige Video-Erfahrung ansprechende Videos mit einem professionellen Look erstellt. Erfahren Sie, welches Zubehör für Video-DSLR unentbehrlich ist und was die wirklichen Hindernisse auf dem Weg zu einem gelungenen Film sind. Entdecken Sie die spannende Welt der bewegten Naturbilder mit Spiegelreflex!</description>
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            <title>März 2010 - Volltextsuche für Bilder und Vogelliste</title>
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            <description>Rechts oben auf der Webseite befindet sich nun ein Suchfeld, mit dem meine mehr als 1.500 Fotos umfassende Bilderdatenbank durchsucht werden kann. Einfach Tiernamen eingeben und los geht es! Unter Infos / Vogelliste befindet sich eine multilinguale Datenbank mit Vogelnamen und deren Übersetzungen, die sich mit einem Klick auf die Spaltenüberschrift nach deutschen, englischen und wissenschaftlichen Namen alphabetisch sortieren lässt. Hier gibt es nun auch eine Volltextsuche. Ein Feature, das ich selbst auch sehr gerne bei Recherchearbeiten oder bei der EXIF-Beschriftung von Bildern nutze.</description>
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            <title>Februar / März 2010  Welcome back Florida</title>
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            <description>Südflorida, Anfang März: Der Anhinga-Trail ist von Raureif überzogen, einer der wenigen Gäste ist ein Naturfotograf, der uns mit Handschuhen und Wollmütze bekleidet entgegenkommt. Wir beneiden ihn um seine winterliche Kleidung!   Ein Szenario, das kaum zu glauben ist, aber Anfang dieses Jahres spielte das Wetter auch in Südflorida verrückt. Doch der Reihe nach â unsere 12-tägige Fotoreise nach Florida begann mit der Ankündigung eines Pilotenstreiks bei der Lufthansa, der just am Tag unserer Abreise beginnen sollte. Nachdem diese Hürde mit einer kurzfristigen Umbuchung des Fluges noch umschifft werden konnte, hatten wir auf das Wetter, das uns in Florida erwartete keinen Einfluss. Januar und Februar 2010 waren in Südflorida außergewöhnlich kalt, an vielen Orten wurden die niedrigsten Temperaturen seit vielen Jahrzehnten registriert. Auch die Niederschlagsmenge war ungewöhnlich hoch, an etlichen Tagen unserer Reise regnete es heftig, was für den Winter in Florida schon extrem ungewöhnlich ist.   Dies konnte nicht ohne Auswirkung auf die Tierwelt bleiben. Die Fischbestände waren besonders niedrig, so dass für einige Arten Fangverbote ausgesprochen werden mussten. Da Fisch auch die Nahrungsgrundlage für viele Vögel ist, sahen wir vergleichsweise wenige Vögel, wobei bestimmte Arten, zum Beispiel Waldstörche, für die Jahreszeit überproportional häufig vertreten waren.     Trotz dieser Widrigkeiten verbrachten wir eine schöne Zeit und konnten gute Fotos machen. Bemerkenswert war die große Artenvielfalt, die wir diesmal beobachten konnten. Einige echte Highlights gab es natürlich auch: Morgens in der Estero-Lagune bei Ebbe kam es zu einem der legendären âFeedingsâ, unzählige Vögel jagten die in der Lagune nach der Flut verbliebenen Fische. Ich konnte unter anderem rund ein Dutzend Silberreiher, ebenso viele Braune Pelikane und Ohrenschaben, eine große Anzahl von Schneesichlern, Schmuckreihern, Blaureihern (z.T. im weißen Jugendkleid) zählen und als Krönung tauchte noch die weiße Morphe des Rötelreihers auf. Einfach sind solche Situationen übrigens nicht aufs Foto zu bannen, da es schwierig ist, aus dem Vogelgewusel einzelne Tiere optisch zu isolieren.   Wieder zu Hause angekommen ist das Fernweh nach Florida groß â noch 11 Monate warten heißt es jetzt, bis der Flieger wieder Richtung Miami startet, diesmal im Rahmen einer Fotoreise von Fotocampus. Eindrücke unserer Reise unter Bilder/Fotoreisen.</description>
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            <title>Dezember 2009 - Kegelrobben auf Helgoland</title>
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            <description>Ein lang gehegter Wunsch wurde war, wir sind Mitte Dezember zu den Kegelrobben nach Helgoland gefahren. Nach dem wir die recht stürmische Überfahrt hinter uns gebracht hatten war uns der Wettergott wohl gesonnen. Es wurde im Vorfeld prognostiziert, dass der Höhepunkt der Geburten wieder eine Woche früher als im Vorjahr sein wird und tatsächlich waren bereits über 60 Jungtiere geboren als wir am 11. Dezember ankamen und täglich wurden es mehr. Es war ein wunderbares Erlebnis, die kleinen Robben zu beobachten. Außerdem gab etliche Bullenkämpfe und Paarungen zu sehen. Zweieinhalb Tage auf der Düne, die sich wirklich gelohnt haben. Wir haben uns auf Helgoland mit Frank Düring, Thomas Brocher und deren besseren Hälften getroffen und hatten eine Menge Spaß zusammen. Dieses Mal habe ich den Schwerpunkt übrigens nicht auf das Fotografieren sondern auf das Filmen mit der Canon 7D gelegt, dazu später an dieser Stelle mehrâ¦ Bilder der Reise unter Bilder / Neue Aufnahmen</description>
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            <title>November 2009 - Fotoreise Florida 2011 ausgebucht</title>
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            <description>Das große Interesse an der Reise hat unsere Erwartungen übertroffen. Bereits nach einigen Wochen waren alle Plätze belegt. Interessenten können sich hier noch auf der Warteliste eintragen lassen. Weitere Reiseangebote sind bereits in Planung!</description>
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            <title>Oktober 2009 - Fotoreise Florida 2011 mit Fotocampus</title>
            <link>http://www.t-block.de/index.php?news</link>
            <description>Im Februar 2011 geht es los! Als Trainer begleite ich eine 14tägige Fotoreise von Fotocampus für 6 Fotografen in den Sunshine State. Die Zusammenarbeit mit Viola und Claus Brandt von Fotocampus bei der Reiseplanung hat viel Spaß gemacht und ich war begeistert, wie professionell und kundenorientiert die beiden ihren Job machen. Claus wird vielen noch als Europäischer Naturfotograf des Jahres 2006 mit seiner herrlichen Aufnahme der kämpfenden Gnus im Gedächtnis sein. Bereits wenige Tage nachdem die Reise angeboten wurde, war die Hälfte der Plätze gebucht. Wer also noch mit nach Florida möchte, sollte sich beeilen...   Alles weitere zur Reise bei Fotocampus!</description>
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